Referenzen

Ausgewählte Referenzen

2013

Das FPMI-Institut führt eine Analyse des Armenischen Marktes für regenerative Energien für das Unternehmen Armenian Wind Energy Entwicklungs GmbH durch. Als erreichtes Ziel wird ein wissenschaftlicher Bericht zu empfohlenen Veränderungen der marktstimulierenden Mechanismen, aufbauend auf dem Benchmark-Vergleich angefertigt. Dieser sei als Empfehlung für die Energiebehörde Armeniens bestimmt, so der spätere Geschäftsführer A. Kirchgässner.

Das FPMI-Institut führt gemeinsam mit dem armenischen Forschungsinstitut für Energie “CJSC” und dem “Eurasian Scientific Research Institute of Law”, Bashkorotostan eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines Systems durch, welches eine Energieautarkie der einzelnen Regionen Armeniens ermöglichen würde. Das Ergebnis wird der Volkswagen Stiftung vorgelegt.

Geschäftsführer des FPMI-Instituts Herr K. Farbarzevics und Leiterin der Abteilung für wissenschaftliche Kooperationen im osteuropäischen Raum Frau Dr. M. Lebedeva vom FPMI-Institut nehmen mit ihrer wissenschaftlichen Thesis zum Thema “Komplexe Projektbewertung von Energieprojekten” an der internationalen Konferenz “Strukturelle und institutionelle Ermöglichung von Innovationen” teil. Weitere Teilnehmer der Konferenz sind: Bauman-Universität MSTU (Russland), Metal Invest Service Ltd. (Great Britain), School of Graduate Studies in Hospitality Management and Tourism (Polen), weitere 6 Universitäten und Akademien aus Osteuropa.

Im Rahmen des SPIRAL-Projekts vom Europa-Rat (Council of Europe) wird mit der Projektleiterin Deutschland Frau Drs. Y. Zadnipryana eine Prognose mit möglichen Szenarien des Projekts gestellt. Als eine mögliche Synergie der Kooperation wird die Konzeptentwicklung für kriselnde Energieprojekten auf der Basis der SPIRAL-Erfahrung vereinbart. Die SPIRAL-Konzeption wird seit ca. einem Jahrzehnt vom Europa-Rat zur Rettung von Krisenprojekten im insitutionellen Kontext eingeführt.

Das FPMI-Institut erstellt in Abstimmung mit dem VDI-Niedersachsen, der Koordinierungsstelle Integration, Region Hannover und der Bundesagentur für Arbeit eine Konzeption zur beruflichen Eingliederung von ausländischen Ingenieuren ohne ausreichende Projekterfahrung. Im Fokus steht eine Simulation der Projekttätigkeit. Ingenieure haben so die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, Sprachkenntnisse zu verbessern und erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.